Das Feuerwehrhaus der Abteilung Oberderdingen Baujahr 2015


Mit der feierlichen Übergabe am 15.10.2015 wurde das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Oberderdingen, Abteilung Oberderdingen am neuen Standort beim Rosenkreisel am Ortsausgang von Oberderdingen in Richtung Bretten offiziell in Dienst gestellt. Entstanden war ein funktionstüchtiger Neubau für die Nutzung als Feuerwehrhaus mit ansprechendem Erscheinungsbild, welcher den Ortseingang von Oberderdingen markiert und prägnant gestaltet.

Der Neubau gliedert sich in einen zweigeschossigen Baukörper aus zwei Gebäudeteilen, die mit dem Einsatzbereich im Erdgeschoß und dem Ausbildungs- und Führungsbereich unterschiedliche Funktionen beherbergen. Die helle Fahrzeughalle richtet sich mit vollverglasten Toren zum Ort aus und symbolisiert durch die Präsentation der Einsatzfahrzeuge den Schutz des Ortes. Hinter den Fahrzeugstellplätzen befinden sich die Werkstätten und Lagerräume. Kurze, prozessoptimierte Wege sorgen für einen guten Einsatzablauf. Der 21 Meter hohe Übungsturm als weit sichtbares Zeichen trägt das Logo der Feuerwehr Oberderdingen. Er markiert das Gebäude am Ortseingang und symbolisiert am nach Oberderdingen, Flehingen und Großvillars führenden Kreisverkehr auch die zentrale Funktion des Hauses für die drei Feuerwehrabteilungen der Gemeinde, auch als Führungshaus bei Großschadenslagen.

Das Feuerwehrwesen ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe der Gemeinden. Das Feuerwehrgesetz bildet dafür die gesetzliche Grundlage. Darin festgelegt sind auch die Aufgaben der Gemeinden, u.a. die Verpflichtung, dass die Gemeinde für die Aus- und Fortbildung und Unterkunft der Feuerwehrangehörigen sowie für die Aufbewahrung der Ausrüstungsgegenstände erforderlichen Räume und Plätze zur Verfügung stellen muss.

Im neuen Gebäude finden nun 116 Angehörige der Feuerwehrabteilung Oberderdingen, darunter 67 Angehörige in der Einsatzabteilung, 36 Kinder und Jugendliche in der Jugendabteilung sowie 13 Kameraden in der Altersabteilung Ihren Platz. (Stand 01.01.2015)


 

Zahlen, Daten, Fakten

Gesamtnutzfläche rund 1.600 qm
Außenanlagen mit Übungsgelände rund 5.700 qm
Obergeschoss

rund 400 qm

Schulungsraum, Jugendraum, Archiv, Multifunktionsraum/ Lagebesprechungsraum, Funkraum, Verwaltung, Verpflegungsküche

Erdgeschoss

rund 680 qm

Geräteraum, Trockenraum, Lager- und Anlieferungsräume, Umkleide- und Duschräume, Kleiderkammer

5 Stellplätze in der Fahrzeughalle rund 230 qm
Übungsturm rund 140 qm, 21 m Höhe
   
Kosten  
Gesamt 3.750.000 Euro
Hochbau und Einrichtung 3.000.000 Euro
Außenanlagen 750.000 Euro
   
Finanzierung / Förderung  
Finanzhilfe Ausgleichstock 1.391.000 Euro
Feuerwehrförderung Z-Feu 275.000 Euro
Eigenmittel Gemeinde 2.084.000 Euro

 

Vorgeschichte zum neuen Feuerwehrhaus

Das bisherige Feuerwehrhaus am Standort Oberderdingen wurde im Jahr 1957/58 an der heutigen Dr. Friedrich-Schmitt-Straße 12 (ehemals "Hinter dem Hof") erbaut und im Jahr 1976 erweitert. Bereits in der damaligen mittelfristigen Planung für die Feuerwehr Oberderdingen wurde seitens des Gemeinderates eine umfassende Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses als erforderlich angesehen.

In der im Jahr 2005 als Feuerwehrkonzeption bezeichneten mittelfristige Planung für die Feuerwehr Oberderdingen wurde vom Gemeinderat eine umfassende Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses als erforderlich beschlossen. Mit dem neuen Feuerwehrgesetz im Jahr 2010 wurde die Erstellung eines Feuerwehrbedarfsplanes gesetzlich vorgeschrieben. Der Gemeinderat hat daher am 26.06.2012 den Feuerwehrbedarfsplan für die Gemeinde Oberderdingen für den Zeitraum 2012 – 2016 beschlossen.

In den vergangenen Jahren sahen sich die Freiwilligen Feuerwehren mit immer steigenden gesetzlichen Anforderungen konfrontiert. So sollten z.B. erhöhte Bedürfnisse an ein Führungshaus und einen Ausbildungsort mit ausreichend Übungsfläche erfüllt werden. Auch die notwendigen Werkstätten zur Reparatur und Wartung der Geräte und eine Kleiderkammer einschließlich Waschmöglichkeit für kontaminierte Schutzkleidung für die Gesamtwehr wurden gesetzlich gefordert.

Das bestehende, 57 Jahre bzw. 36 Jahre alte Gebäude genügte diesen Vorgaben nicht mehr: vorhandene Fahrzeugstellplätze mussten als Umkleideräume für die Einsatzkräfte und die Jugendfeuerwehr umgestaltet werden, separate Umkleideräume für weibliche Feuerwehrangehörige waren nicht vorhanden. Nassbereiche wurden zur provisorischen Atemschutzwerkstatt umfunktioniert, Duschmöglichkeiten für die Einsatzkräfte waren somit auch nicht mehr vorhanden.

Der Feuerwehrbedarfsplan 2012 - 2016 legte daher eine Sanierung bzw. einen Neubau des Feuerwehrhauses der Abteilung Oberderdingen zu Grunde.


 

Sanierung oder Neubau?

Der Zahn der Zeit hatte an dem rund 60 Jahre alten Feuerwehrhaus genagt – das Haus wies zahlreiche bauliche Schäden auf, die intensive Sanierungsmaßnahmen erforderlich gemacht hätten. Teile des Gebäudes zeigten vermehrt Schäden durch Setzungen in allen drei Geschossen und auch hinsichtlich der Energieeinsparung wäre eine komplette Erneuerung der Wärmedämmung und des Heizsystems notwendig geworden. Die Funktion des Führungshauses für Großschadenslagen konnte nicht wahrgenommen werden, eine Umrüstung der elektrischen und medientechnischen Anlagen war dringend erforderlich.

Bei einer Sanierung des Bestandsgebäudes mit der zwingend erforderlichen baulichen Erweiterung waren verschiedene Rahmenbedingungen abzuwägen. Vor allem die technische Gebäudeausstattung einschl. der heutigen energetischen Vorgaben machte eine komplette Grundsanierung des Gebäudes erforderlich. Auch die Verkehrslage, insbesondere die Zu- und Abfahrtssituation für die Einsatzkräfte im Einsatzfall gestaltete sich zunehmend schwieriger. Die vorhandenen Parkplätze im Bereich des Feuerwehrhauses wurden trotz Beschilderung immer wieder durch den Parkdruck fremd genutzt.

Bei einer Sanierung mit Erweiterung des bestehenden Feuerwehrhauses waren somit keine Kostenvorteile gegenüber einem Neubau zu erwarten, auch Fördermittel aus dem Feuerlöschwesen zur Finanzierung dieser Sanierungsmaßnahmen standen nicht zur Verfügung.

Lediglich aus dem Landessanierungsprogramm hätte die Gemeinde für das Feuerwehrhaus als Gemeinbedarfseinrichtung eine Förderung von max. bis zu 18 % der Gesamtkosten erhalten. Bei einem Feuerwehrhaus Neubau mit 5 Stellplätzen hingegen war nach den Förderrichtlinien der Feuerwehr –Z-Feu- eine Zuwendung von 275.000 Euro pauschal möglich.

Auch die städtebaulichen Gesichtspunkte waren bei einem Festhalten am bestehenden Standort zu prüfen. Durch die Nähe zum Seniorenzentrum Haus Edelberg, der Eduard-Spranger-Schule, der DRK-Rettungswache und den großzügigen öffentlichen Bereichen einschließlich des Freibades im Gebiet "Hinter dem Hof" war dieser Bereich für eine Bebauung mit weiteren Angeboten für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürgern prädestiniert.

Aus organisatorischen, finanziellen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Gründen hat der Gemeinderat, auf Vorschlag des Bürgermeisters, daher in seiner Sitzung am 24.07.2012 auf die Sanierung des bisherigen Feuerwehrhauses an der Dr. Friedrich-Schmitt-Straße verzichtet und stattdessen den Neubau eines Feuerwehrhauses in Oberderdingen beschlossen.


 

Standortsuche

Bei der Festlegung des Standortes für das neue Feuerwehrhaus waren insbesondere die Verkehrssituation, die Lage des Grundstücks unter Berücksichtigung der Eintreffzeiten bei Einsätzen im gesamten Gemeindegebiet, die Geeignetheit und Verfügbarkeit des erforderlichen Grundstücks, jedoch auch das Umfeld, die städtebauliche Gesamtsituation und die örtliche Lage aus der Sicht der Feuerwehrangehörigen, auch der Jugendfeuerwehr, zu beachten.

Schon seit 2007/2008 wurden verschiedene Standorte in Oberderdingen mit der Feuerwehrführung - vorbehaltlich einer Entscheidung für einen Neubau - erörtert.

So wurde zunächst der Bereich des Gewerbegebietes Hagenfeld auf seine Eignung als möglicher neuer Standort des Feuerwehrhauses überprüft, da hier eine größere Gewerbefläche in Privateigentum (Grundstück Höfle) vorhanden war. Unter Berücksichtigung der Verkehrssituation mit der einzigen Zufahrt über die Hagenfeldstraße und den überfahrbaren Verkehrskreisel in der Hauptstraße, dem Umfeld der industriell-gewerblichen Betriebe, der städtebaulichen Gesamtsituation, der Grundstücksverfügbarkeit einschl. der möglichen Grunderwerbskosten sowie der örtlichen Lage schied die Alternative Hagenfeld aus der Sicht der Verwaltung und der Feuerwehrführung als möglicher Standort aus.

Auch der Standort Flehinger Straße / ehem. BayWa-Lagerhaus, das sich im Eigentum der Gemeinde befindet, schied aufgrund der zu geringen Grundstückstiefe, der städtebaulichen Planung sowie des zu befürchtenden Parkdrucks in dem Gebiet aus.

Positiv wurde die Lage sowie die Verkehrserschließung über die Ortsentlastungsstraße des Gebietes ALLMEND II bei der Standortsuche bewertet. Im Flächennutzungsplan der Gemeinde war das Gebiet ALLMEND II als gewerbliche Erweiterungsfläche für die Eigenentwicklung der Gemeinde Oberderdingen ausgewiesen. Allerdings wurde sie örtliche Lage wird angesichts der Randlage für die Feuerwehrangehörigen, insbesondere für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr, aber auch der Einsatzabteilung sowie der Alterskameraden bei der Nutzung des Feuerwehrhauses zu Übungen bzw. sonstigen Veranstaltungen wegen der fußläufigen Erreichbarkeit (oder mit dem Fahrrad) für problematisch eingeschätzt. Auch der rechtsverbindliche Bebauungsplan, der die gewerbliche Nutzung ausweist hätte bei einer Umnutzung geändert werden müssen.


 

Der neue Standort am Rosenkreisel

In den Jahren 2008/2009 hat der Gemeinderat hat im Rahmen der 2. Fortschreibung des Flächennutzungsplanes der Gemeinden Oberderdingen-Kürnbach eine Fläche für Gemeinbedarf im Bereich der Kreisverkehrsanlage aus Richtung Bretten an der Ortsentlastungsstraße ausgewiesen und in den Entwurf übernommen.           

Die Lage des neuen möglichen Standortes bei der Kreisverkehrsanlage der L 1103/Brettener Straße/Ortsentlastungsstraße Oberderdingen direkt am Ortseingang aus Richtung Bretten/Oberderdingen-Großvillars war nur ca. 1,3 km vom seitherigen Standort an der Dr. Friedrich Schmitt Straße entfernt.

Die Verkehrslage in Richtung der beiden großen Industriebetriebe E.G.O. und BLANCO über die Ortsentlastungsstraße war, ebenso wie zum Gebiet ALLMEND und auch zum interkommunalen Industriegebiet Oberderdingen (Kreuzgarten) positiv zu bewerten.

Im Einsatzfall wären die genannten Bereiche so mind. gleichwertig, eher schneller und leichter erreichbar als vom seitherigen Standort aus. Auch die Entfernung zum Ortsteil Großvillars war mit 2,3 km günstig. Ein Einhalten der Eintreffzeiten wäre mit dem neuen Standort künftig gesichert.

Die örtliche Lage am Sport- und Freizeitzentrum Oberderdingen für die fußläufige Anbindung bzw. nicht motorisierte Anfahrt von den Feuerwehrangehörigen sprach für den neuen Standort. Die städtebauliche Ausgangslage war geradezu ausgezeichnet, aber nicht weniger anspruchsvoll. Ein neuer Ortsbild prägender Standort für das neue Feuerwehrhaus war gefunden.


 

Der Architektenwettbewerb / Planungskonkurrenz

Die Lage des neuen Standortes an der Kreisverkehrsanlage am Ortseingang erforderte ein angemessenes städtebauliches Konzept und eine gute Architekturlösung bei einem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Beste Erfahrungen für ein solch ambitioniertes Projekt hatten bereits etliche Städte und Gemeinden, mit einem nicht bzw. begrenzt offenen Planungswettbe-werb gemacht. Auch für das neue Feuerwehrhaus entschied sich der Gemeinderat am 24.07.2012 für einen Solchen Architektenwettbewerb.

Als kompetenter Projektpartner konnte die Kommunalentwicklung GmbH –KE- gewonnen werden, die bereits seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Gemeinde bei der Stadtsanierung war. Empfohlen wurde eine Planungskonkurrenz mit bis zu fünf  Teilnehmern (Architekten). Der Jury gehörten fünf  Fachgutachter sowie sechs Sachgutachter aus den Reihen des Gemeinderates mit dem Bürgermeister an. Geleitet wurde der Wettbewerb durch den Architekten Michael Weindel aus Waldbronn. 

Die am Wettbewerb teilnehmenden Architekten hatten die Möglichkeit bis zum 31.01.2013 aller erforderlichen Pläne und Modelle zur Vorprüfung der Kommunalentwicklungs GmbH vorlegen. Im Februar 2013 fällte die Jury ihre Entscheidung für den Entwurf des Architekturbüros Feigenbutz aus Karlsruhe, der dem Gemeinderat am 25.02.2013 in öffentlicher Sitzung, zunächst anonym, vorgestellt wurde. Nach Zustimmung des Gemeinderats zum Planentwurf des Büros Feigenbutz wurden alle Ergebnisse der Planungskonkurrenz im März 2013 in der Aschingerhalle ausgestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Startschuss für den Neubau des Feuerwehrhauses am Rosenkreisel war gefallen.


 

Eigenleistungen durch die Feuerwehr

In über 5400 Stunden (Stand 15.10.2015) beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Oberderdingen mit allen drei Abteilungen wesentlich am Neubau des Feuerwehrhauses Oberderdingen.

Bereits im Vorfeld entschied sich die Feuerwehr in Absprache mit der Gemeinde Oberderdingen, die gesamten elektrischen Gewerke im Gebäude eigenständig und vor allem ehrenamtlich durchzuführen und somit einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zum Neubau beizutragen.

Vor dem eigentlichen Baustartentstanden die ersten Eigenleistungen mit der Erstellung des Elektrokonzepts, welches dann in der weiteren Bauphase in die Realität umgesetzt wurde. Noch im Rohbau begannen dann für die rund 100 Helfer und Helferinnen aus den Reihen der Feuerwehr und den Bürgern und Bürgerinnen der Gemeinde Oberderdingen die ersten handwerklichen Arbeiten am Gebäude.

In zahlreichen Stunden wurden alle elektrischen Leitungen im Gebäude vorbereitet, teils unter frostigen Temperaturen um den Minus-Punkt des Thermometers.

Um die Jahreswende 2014/2015 begann mit dem Start des Innenausbaus das Verlegen von rund 10.345m Kabel um dann zur Mitte des Jahres die rund 237 Steckdosen und 221 Lampen und Leuchten im gesamten Gebäude an die Kabel zu klemmen.

In der Kalenderwoche 34/2015 startete mit der Versieglung und dem Verlegen von Bodenfließen in der Fahrzeug-und Waschhalle eine weitere Etappe im Zuge der Eigenleistungen zur Fertigstellung des Feuerwehrhausneubaus.

Die Helferinnen und Helfer verlegten dabei in Summe 13.502 Fließen in nur kürzester Zeit.

Um die Leistung jedes einzelnen Helfers zu würdigen und auch für die Nachwelt sichtbar zu machen, entschied sich die Feuerwehr jedem Helfer eine Fließe der Fahrzeughalle zu widmen. In dieser ist jeder Helfer und jede Helferin mit seinem bzw. ihrem Namen und der Unterschrift versteinert.


 

Vom Spatenstich bis zum fertigen Feuerwehrhaus

Juli 2012

Beschluss des Gemeinderates am 24.07.2012 zum Neubau des Feuerwehrhauses mit neuem Standort am Rosenkreisel

 

Oktober 2012

Der Gemeinderat beschließt die Durchführung einer Planungskonkurrenz unter Begleitung der Kommunalentwicklung GmbH

 

Februar 2013

Zustimmung des Gemeinderates zum Planentwurf des Architekturbüros Feigenbutz aus Karlsruhe als Gewinner der Planungskonkurrenz

 

Juli 2013

Der Gemeinderat stellt die Entwurfsplanung des neuen Feuerwehrhauses fest

 

September 2013

Zustimmung des Gemeinderates zu den Baueingabeplänen, Feststellung der Kostenberechnung von 3 Mio Euro und Freigabe der Erd- und Rohbauarbeiten

 

Februar 2014

Der Gemeinderat beschließt das Raumbuch

 

April 2014

Der Planung der Außenanlagen, einschließlich der Kostenberechnung von und 750.000 Euro wird zugestimmt; Beginn der Bauarbeiten

 

Mai 2014

1. Spatenstich für den Neubau am 09. Mai

 

Oktober 2014

Richtfest mit Grundsteinlegung am 02.Oktober

 

September 2015

Einzug der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Oberderdingen

 

15. - 18. Oktober 2015

Offizielle Einweihung mit Tag der offenen Tür und Helferfest

 


 

Erste Bildimpressionen:

  • 01-FWH2015
  • 02-FWH2015
  • 03-FWH2015
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  • 05-FWH2015
  • 06-FWH2015
  • 07-FWH2015
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  • 10-FWH2015
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  • 14-FWH2015
  • 15-FWH2015
  • 16-FWH2015
  • 17-FWH2015
  • 18-FWH2015
  • 19-FWH2015
  • 20-FWH2015
  • 21-FWH2015
  • 22-FWH2015
  • 23-FWH2015
  • 24-FWH2015
  • 25-FWH2015

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4a
  • 5
  • 6

 

 

 

   
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