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31.05.2018 - 16.13 - Brandeinsatz, BMA, Mittelbrand - Zimmerbrand in Pflegeheim, Dr.-Friedrich-Schmitt-Straße, Ortsteil Oberderdingen

Details

Ein Brand in einem Bewohnerzimmer eines Pflegeheims in der Dr.-Friedrich-Schmitt-Straße in Oberderdingen forderte zwei schwer- und einen leicht verletzten Bewohner. Bei zwei Bewohnern muss von einem lebensgefährlichen Zustand auf Grund von Rauchgaseinwirkung ausgegangen werden.

Um 16.13 Uhr wurden zunächst die Abteilung Oberderdingen sowie die Drehleiter der Abteilung Flehingen von der integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem Brandeinsatz wegen eines Alarms der automatischen Brandmeldeanlage in das Pflegeheim alarmiert. Aufgrund erster Meldungen, die einen Brand bestätigten, wurde noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte die Alarmstufe erhöht, und Gemeindevollalarm für alle drei Abteilungen der Feuerwehr Oberderdingen ausgelöst. Zudem wurde ein weiterer Löschzug inklusive zweiter Drehleiter der Feuerwehr Bretten hinzu alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war aus dem Fenster eines Zimmers im ersten Obergeschoss eines Gebäudeflügels dichter Rauch ausgetreten. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, und mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff über die Drehleiter und über ein Treppenhaus des betroffenen Abschnitts mit zwei C-Rohren zur Menschrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Durch die offen stehende Brandraumtür breitete sich der dichte Rauch rasch und in enormem Ausmaß im Flur des betroffenen Abschnitts aus, so dass die Personensuche und -rettung unter schwierigen Bedingungen durchgeführt werden musste. Rasch konnten jedoch drei Bewohner, die den Rauchgasen ausgesetzt und teils bettlägerig waren, aufgefunden und ins Freie verbracht werden, wo sie vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht wurden. Drei weitere Bewohner des betroffenen Flügels waren nicht unmittelbar gefährdet, sie konnten unter ständiger Betreuung durch die Feuerwehr zunächst in ihren Zimmern verbleiben, und wurden nach dem Rauchfreimachen des Flures mittels Hochdrucklüfter in Begleitung des Rettungsdienstes evakuiert. Sie mussten aber nach der Untersuchung durch Notärzte nicht weiterbehandelt werden und konnten im Pflegeheim verbleiben. Vorsorglich wurde an der Gebäuderückseite die zweite Drehleiter positioniert, falls eine schnelle Rettung der drei Bewohner nötig geworden wäre.

Das Feuer an einem Pflegebett an sich war schnell gelöscht. Parallel zu den ersten Maßnahmen der Menschenrettung und Brandbekämpfung wurde die Wasserversorgung aufgebaut und sichergestellt. Zudem kamen mehrere Drucklüfter zum Einsatz, um den Rauch aus dem Gebäude zu blasen sowie die Einsatzleitung und -dokumentation eingerichtet.

Die restlichen rund 60 Bewohner des Pflegeheims konnten unter Betreuung des Pflegepersonals und der Feuerwehr in Aufenthaltsräumen außerhalb des Brandabschnitts verbleiben oder wurden vom Personal ins Freie gebracht. Dort wurde im Verlauf des Einsatzes von Kräften des Roten Kreuzes ein Zelt zur kurzzeitigen, provisorischen Unterbringung einiger Bewohner aufgebaut. Die Bewohner und Einsatzkräfte wurden zudem mit Kaltgetränken versorgt, was bei sommerlichen Temperaturen knapp unter 30 Grad und der kräftezehrenden Arbeit notwendig wurde.

Nach den Belüftungsmaßnahmen konnten die ersten Kräfte gegen 17.45 Uhr aus dem Einsatz entlassen werden. Der betroffene Gebäudeabschnitt in einem Flügel des ersten Obergeschosses kann bis auf Weiteres nicht mehr bewohnt werden.

Zur Betreuung von Bewohnern, Angehörigen, Pflege- und Einsatzkräften wurden im Verlauf des Einsatzes mehrere Notfallseelsorger hinzugezogen.

Im Einsatz waren rund 90 Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Oberderdingen mit den Abteilungen Oberderdingen, Flehingen und Großvillars sowie der Feuerwehr Bretten, Abteilung Stadt und Abteilung Diedelsheim mit 19 Fahrzeugen unter der Leitung von Kommandant Oliver Schäfer. Kreisbrandmeister Thomas Hauck und sein Stellvertreter Werner Rüssel machten sich ebenfalls vor Ort ein Bild von der Lage und unterstützten die Einsatzleitung. Bürgermeisterstellvertreter Hardy Stoll war ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild vom Geschehen zu machen.

Der Rettungsdienst von DRK, ASB und Maltesern aus dem Landkreis Karlsruhe und dem Enzkreis war unter der Leitung vom leitenden Notarzt Christoph Nießner und dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst Michael Kraus mit drei Notärzten und 19 Mitarbeitern, einem Rettungshubschrauber aus Stuttgart, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, sechs Rettungswagen und einem Krankenwagen vor Ort. Der Rettungsdienst erhielt zudem Unterstützung von der Schnelleinsatzgruppe Ost und Versorgungs- sowie Technikkomponenten mehrerer DRK-Ortsvereine der Region. Sie waren mit rund 45 Helfern und acht Fahrzeugen unter der Leitung von Kreisbereitschaftsleiter Alexander Schmidt vor Ort. Von der Polizei waren fünf Beamte der Schutzpolizei vom Revier Bretten sowie zwei Beamte der Kriminalpolizei mit vier Fahrzeugen angerückt. Sie haben die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach ersten Einschätzungen der Polizei könnte ein technischer Defekt am Pflegebett die Ursache für den Brand gewesen sein.

Auf dem Weg zum Feuerwehrhaus war ein Feuerwehrangehöriger gestürzt und verletzte sich leicht.

Einsatzende war für die Feuerwehr Oberderdingen nach den Reinigungs- und Aufrüstarbeiten sowie einer Nachbesprechung gegen 20.00 Uhr.

 

Dazu der Bericht des Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe

Brand in Altenpflegeheim fordern 140 Einsatzkräfte - 2 Bewohner in Lebensgefahr, 1 weiterer Schwerverletzt

Bei einem Zimmerbrand in einem Altenpflegeheim in Oberderdingen wurden am Donnerstagnachmittag 3 Personen verletzt, 2 davon lebensgefährlich. Die Feuerwehr musste insgesamt 63 Bewohner retten bzw. evakuieren. 140 Einsatzkräfte waren im Einsatz.

Gegen 16.10 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Oberderdingen über die automatische Brandmeldeanlage in das Altenpflegeheim in die Dr.-Friedrich-Schmitt-Straße nach Oberderdingen alarmiert. Bereits während der Anfahrt der Feuerwehr wurde die Integrierte Leitstelle Karlsruhe von Betreuern des Altenpflegeheimes darüber informiert, dass es sich um ein Realbrandereignis handelt. Daraufhin wurde das Alarmstichwort auf "B-Altenheim - Menschenleben in Gefahr" erhöht.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr, drang bereits dichter Rauch aus den Fenstern im ersten Obergeschoss des Wohnbereiches. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude zur Menschenrettung vor.

Insgesamt konnten 6 Personen im ersten Obergeschoss von der Feuerwehr ausfindig gemacht werden. Das Feuer war in einem Patientenzimmer im Bereich des Bettes ausgebrochen und konnte rasch gelöscht werden. Im Brandraum befand sich eine Bewohnerin. In den gegenüberliegenden verrauchten Zimmern, befanden sich zwei weitere Bewohner. Alle drei wurden von der Feuerwehr gerettet. Einer der drei Bewohner wurde schwer, die beiden anderen lebensgefährlich verletzt.

Die anderen drei Bewohner befanden sich im rauchfreien Bereich und konnten dort vorerst verbleiben und wurden vom Rettungsdienst betreut, ehe sie anschließend ins Freie gebracht wurden.

Insgesamt befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches 63 Personen im Altenpflegeheim. Allesamt wurden von der Feuerwehr schließlich gerettet bzw. evakuiert und anschließend in einem Patientensammelplatz vom Rettungsdienst betreut. In diesem Patientensammelplatz hatte die Schnelleinsatzgruppe des DRK ein Versorgungszelt mit Sitzmöglichkeiten aufgebaut und Essen und kühle Getränke bereitgestellt.

Die drei verletzten Bewohner wurden mit Rettungswagen und Notärzten in umliegend Kliniken transportiert. Der Rettungsdienst war zur Patientenversorgung- und betreuung und zur Versorgung der Einsatzkräfte, mit insgesamt ca. 65 Kräften vor Ort. Darunter 6 Rettungswagen, 2 Notärzte, ein Krankentransportwagen, ein Rettungshubschrauber und die SEG Ost. Vor Ort waren auch der Kreisbereitschaftsleiter Alexander Schmidt, der Leitende Notarzt Christoph Nießner und der organisatorische Leiter Michael Kraus.

Die Feuerwehr war mit 65 Einsatzkräften der Wehren aus Oberderdingen und Bretten, unter der Leitung des Oberderdinger Kommandanten Oliver Schäfer im Einsatz. Auch der Kreisbrandmeister Thomas Hauck und sein Stellvertreter Werner Rüssel machten sich vor Ort ein Bild der Lage.

Die 8 Bewohnerräume im ersten Obergeschoss sind unbewohnbar. Die 3 unverletzten Bewohner aus diesem Bereich werden in anderen Räumlichkeiten des Altenpflegeheimes untergebracht. Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Polizei war mit etwa 10 Beamten vor Ort.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe, Pressesprecher Fabian Geier

Dazu die Berichte des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Zwei lebensgefährlich verletzte Senioren nach Brand in Altenheim

Am Donnerstag, kurz nach 16.00 Uhr, wurde der Integrierten Leitstelle Karlsruhe ein Brand im Altenheim in der Dr.-Friedrich-Schmitt-Straße gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte aus einem geöffneten Fenster im ersten OG des östlichen Gebäudeflügels starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Im Zuge der sich anschließenden Lösch- und Evakuierungsmaßnahmen wurde 63 Personen aus dem Anwesen verbracht. Zwei davon, eine 82- und eine 97-jährige Bewohnerin zogen sich durch Rauch- und Brandeinwirkung zum Teil schwere Verletzungen zu. Bei beiden Personen, welche zur stationären Behandlung in nahegelegene Krankenhäuser verbracht wurden, besteht Lebensgefahr. Eine weitere Person erlitt bei den Rettungsmaßnahmen einen Kreislaufzusammenbruch und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht. Der entstandene Gebäudeschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 150.000 Euro. Die evakuierten Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten im noch bewohnbaren Teil des Gebäudes untergebracht werden. Ursache für den Brandausbruch dürfte nach ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen ein technischer Defekt gewesen sein.

Quelle: Stefan Moos, Führungs- und Lagezentrum, Polizeipräsidium Karlsruhe, Presseportal, 01.06.18, 3.04 Uhr

 

Nach Brand in Seniorenzentrum 82-jährige Bewohnerin verstorben

Nach dem Brand in einem Seniorenzentrum in Oberderdingen am Donnerstagnachmittag ist die mit schwersten Brandverletzungen in ein Krankenhaus eingelieferte 82 Jahre alte Bewohnerin gegen Freitagmittag verstorben. Die gleichfalls mit einer schweren Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebrachte 97-jährige Frau, die ein anderes Zimmer im betroffenen Flügel bewohnte, befindet sich derzeit noch in einem kritischen Gesundheitszustand. Lebensgefahr kann nicht völlig ausgeschlossen werden.

Ein 23-jähriger Pfleger, der mit einem Kreislaufzusammenbruch in ein Krankenhaus kam, ist inzwischen wieder aus der Klinik entlassen worden.

Im Laufe des Freitags waren Kriminaltechniker mit einem Brandsachverständigen des Landeskriminalamtes vor Ort. Ein vorläufiges Ergebnis zur genauen Brandursache steht noch aus und wird frühestens Anfang der nächsten Woche zu erwarten sein.

Derzeit sind zwei Geschosse des in der Hauptsache betroffenen Ostflügels unbewohnbar. Die weiteren, unverletzt gebliebenen Heimbewohner konnten im unversehrten Gebäudebereich untergebracht werden.

Der durch Brand-, Ruß und Löscheinwirkung zuerst angenommene Schaden von 150.000 Euro blieb unverändert.

Quelle: Ralf Minet, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe, Presseportal, 01.06.18, 16.18 Uhr

 

Oberderdingen - Neue Erkenntnisse nach Brand in Seniorenzentrum: Kriminaltechniker vermuten Brandstiftung 

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Bei dem Brand in einem Seniorenheim in Oberderdingen am vergangenen Donnerstag (1. Juni) ist ein zunächst vermuteter technischer Defekt definitiv auszuschließen. Vielmehr nehmen die Brandermittler des Kriminalkommissariats Bruchsal nach den bisherigen kriminaltechnischen Untersuchungen, bei denen neben Kriminaltechnikern des Polizeipräsidiums auch Brandsachverständige des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg eingebunden waren, eine vorsätzliche Brandlegung an.

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat daher ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes und besonders schwerer Brandstiftung eingeleitet. Eine inzwischen eingerichtete zehnköpfige Ermittlungsgruppe arbeitet aktuell unter Hochdruck an der Aufklärung dieser schweren Tat.

Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Presseportal, 07.06.18

 

23-jähriger Pfleger nach Brandstiftung in Seniorenzentrum in Untersuchungshaft

Oberderdingen. Gemeinsame Pressemitteilung von Staatanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Nach dem Brand in einem Oberderdinger Seniorenzentrum am 31. Mai, bei dem eine 82 Jahre alte Bewohnerin ums Leben kam und inzwischen von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen wird, kam am Mittwochnachmittag ein 23 Jahre alter Pfleger in Untersuchungshaft. Bei ihm handelt es sich um jenen Verletzten, der im Zuge des Brandgeschehens mit einem Kreislaufzusammenbruch in eine Klinik kam.

Die seit dem Brand von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und dem Kriminalkommissariat Bruchsal geführten Ermittlungen erhärteten schließlich den Tatverdacht gegen den 23-Jährigen, der bei Brandausbruch auch auf der betroffenen Station als Pfleger im Dienst war. Schließlich förderten die am Dienstag vorgenommenen Durchsuchungen weitere Indizien zu Tage.

Bislang hat sich der Beschuldigte zu den Vorwürfen des Mordes und der besonders schweren Brandstiftung nicht geäußert. Der zuständige Haftrichter ordnete die Untersuchungshaft gegen den aus dem nördlichen Landkreis Karlsruhe stammenden Mann an. Derzeit dauern weitere Ermittlungen noch an.

Dr. Tobias Wagner, Erster Staatsanwalt

Ralf Minet, Erster Kriminalhauptkommissar

Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe, Presseportal, 13.06.18

 

  • Bericht im KFV-Newsletter 78/2018
  • Artikel 1, Artikel 2, Artikel 3, Artikel 4, Link Artikel 5Artikel 6, Artikel 7, Link Artikel 8 der Brettener Nachrichten
  • Link zum Bericht 1, Bericht 2 und Bericht 3 der BNN
  •  Link zum Bericht 1, Bericht 2, Bericht 3, Bericht 4, Bericht 5 und Bericht 6 der PZ-News
  • Link zum Bericht DRK Bretten
  • Link zum Bericht 1,  zum Bericht 2 und zum Bericht 3 auf Hügelhelden

Fotos: Feuerwehr Oberderdingen

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